Archive for the ‘IT’ Category

TV-Browser

14. Februar 2010

Hier ein ziemlich gutes und kostenloses Programm, dass eine Fernsehzeitung komplett ersetzt: TV-Browser

Einfach downloaden, installieren und die gewünschten Sender auswählen!

Magnetbänder

3. Februar 2010

Ein Magnetband ist ein Datenträger und besteht in der Regel aus einer langen, schmalen Folie aus Kunststoff, die mit einem magnetisierbaren Material beschichtet ist. Das Band ist auf Spulen aufgewickelt und oft in Kassetten (Cartridge) eingebaut.

Im professionellen Umfeld werden Magnetbänder wegen ihrer allgemein hohen Zuverlässigkeit und Langzeitstabilität zur Datenspeicherung und Archivierung eingesetzt. Dazu werden meist Bandbibliotheken (Tape-Librarys) verwendet, die viele tausende Bänder beinhalten können. Ein Storage Area Network (SAN) bietet kaum einen besseren Kostenfaktor und wird daher als Ersatz für Bänder erst gelegentlich herangezogen. Preisgünstige externe PC-Festplatten können im professionellen Bereich praktisch keinen Kostenvorteil ausspielen, denn sie gelten hier als bei weitem zu unzuverlässig.

Vorteile von Magnetbändern:

  • Hohe Kapazität (aktuell bis zu 3,2 TB pro Band)
  • Hohe Datentransferrate (aktuell bis zu 360 MB/s pro Laufwerk)
  • Lange Lagerbarkeit (zum Teil über 30 Jahre)
  • Auslagerbar
  • Mehrfach beschreibbar
  • Medien sind unempfindlich gegen Stöße und Herabfallen

Nachteile von Magnetbändern:

  • Empfindlich gegen Staub, Feuchtigkeit, Temperatur oder magnetische Felder
  • Verschleiß bei häufiger Benutzung (ca. 30 mal)
  • Sequentieller Speicher (kein direkter Zugriff auf bestimmten Bereich möglich)
  • Hinzukommende Daten können nur am Ende angefügt werden
  • Lange Zugriffszeiten (Spulen notwendig!)
  • Ungleichmäßige Vor- und Rückwärtsbewegung bei stockender Datenzufuhr (siehe „Shoeshine-Problem“)
  • Wenige Anbieter –> höhere Kosten
  • Spezielle Software notwendig
  • Bandlaufwerke oder Libraries notwendig

Welchen Artikel wollt ihr als nächstes im Bereich IT?

1. Februar 2010

Habe dazu mal ne kleine Umfrage erstellt. Möchte diese Funktion unbedingt mal ausprobieren 🙂 Habt ihr noch andere Vorschläge? Einfach diesen Eintrag kommentieren!!!

Virus, Wurm, Trojaner, Phishing, Farming, …

1. Februar 2010

Immer wieder hört man von den verschiedensten Bedrohungen aus dem Internet. Virus, Wurm, Trojaner, Phishing, Farming, … Doch worin unterscheiden sie sich? Ich möchte hier mal die verschiedenen Begriffe kurz und verständlich definieren. Somit hat man einen guten Überblick und kann sich diese Begriffe ziemlich schnell einprägen oder alternativ den Artikel zu den Favoriten hinzufügen, um später nachzuschlagen.

Folgende Begriffe möchte ich erklären:  Keylogger, Hoax, Pishing, Farming, Trojaner, Spam, Virus, Wurm, Spyware, Hijacker, Rootkit.

Keylogger

  • Aufnahme und versenden von Tastatureingabe

Hoax

  • Absichtlich verbreiteter Scherz im Internet
  • Beabsichtigen meist wirtschaftlichen Schaden (z.B. Zeit und Traffic)

Phishing

  • Versenden von Spam-Mails mit Link auf Internetseite (z.B. Onlinebanking und Online-Bezahlsysteme)

Farming

  • Wie Pishing, jedoch passiv: Es wird darauf gewartet, bis jemand auf die Internetseite kommt (z.B. durch Internetsuchmaschine)

Trojaner

  • Wird ins System eingeschleust und öffnet eine Hintertür (Ports), wodurch Daten gestohlen werden können

Spam

  • Überflüssige oder ungewünschte E-Mails

Virus

  • Geht tiefer in System hinein
  • Benötigt allerdings eine Benutzeraktion (Datenträger anschließen, E-Mail Anhänge, Programm ausführen, Internetseite besuchen, …)

Wurm

  • Wie Virus, benötigt aber keine Benutzeraktion
  • Nutzt Sicherheitslücken im Betriebsystem

Spyware

  • Offizielle Software installiert versteckte Programme um die Software angeblich zu verbessern

Hijacker

  • Greifen nicht das System an, sondern nur einzelne Programme (z. B. ändern der Internetstartseite und automatische Weiterleitungen auf Internetseiten)
  • Erst weitere Benutzeraktionen machen Hijacker gefährlich

Rootkit

  • Geht am tiefsten ins System und ist scheinbar unsichtbar
  • Sehr schwer zu entfernen
  • Betrifft vor allem Linux

Suche nach einen neuen Prepaidtarif

31. Januar 2010

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Auf der Suche nach einem neuen Prepaidtraif, habe ich mich einige dieser Prepaid-Discounter angeschaut. Leider musste ich feststellen, dass fast ausschließlich das E-Netz von O2 und E-Plus genutzt wird. Nach längerer Recherche bin ich dann auf Simply von der simply Communication GmbH gestoßen. Simply verwendet das D-Netz, wie mein bisheriger Provider T-Mobile. Man mag es kaum glauben, aber in ländlichen Gegenden ist sogar noch in 2010 der Empfang im E-Netz sehr schlecht oder oft gar nicht möglich.

Welche Tarife gibt es?

Bei Simply gibt es nur 2 Tarife zur Auswahl. Das macht die Sache natürlich um einiges einfacher. Die Tarife mit ihren Zielgruppen sind:

  • Simply Easy: einheitlich günstige Gesprächsgebühren in alle Netze, SMS sind etwas teurer
  • Simply Partner: günstigere Gesprächsgebühren innerhalb von Simply, etwas höhere Gesprächsgebühren in alle anderen Netze, günstigere SMS

Man muss selbst wissen, welcher Tarif zu einem passt. Möchte man mehrere SIM-Karten für die ganze Familie bestellen, kommt man mit dem Simply Partner Tarif meist günstiger weg. Optional kann man diesem Tarif eine Partner-Flatrate für nur knapp 4 Euro hinzu buchen. Damit sind die Gespräche zu den anderen Simply-Karten kostenlos.

Welche Zahlungsarten stehen zur Verfügung?

Auch hier gibt es nur 2 Möglichkeiten. Ich empfehle die Zahlungsart „Prepaid“, da so eine bessere Kostenkontrolle möglich ist. Selbst bei dieser Auswahl entfällt das lästige Kaufen von Prapidkarten im Laden!

  • Prepaid: per Lastschrift, automatische Aufladung möglich
  • Postpaid: per Rechnung zahlen, keine Aufladung nötig

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

  • Handy: Um die SIM-Karte nutzen zu können, muss das Handy SIM-Lock frei sein. In der Regel sind Handys aus Verträgen davon nicht betroffen. Handys die in einem Prepaidpaket (XtraPac, CallYa etc.) gekauft wurden haben allerdings diese Sperre. Nach 24 Monaten kann diese Sperre durch den Provider aufgehoben und eine solche Karte verwendet weden.
  • Bestellung: Für die Bestellung wird ein Internetanschluss und eine E-Mail Adresse benötigt. Wie auch beim Kauf im Laden, wird ein Personalausweis benötigt.
  • Verwaltung: Die komplette Verwaltung dieser SIM-Karte wird in der „Servicewelt“ online durchgeführt. Dort kann man Optionen aktivieren und deaktivieren, einen Tarifwechsel vornehmen, SMS verschicken, Kontakt mit dem Kundenservice aufnehmen, Rechnungen einsehen, das Prepaidkonto aufladen, usw.

Taugt Simply wirklich etwas?

Ich nutze Simply schon einige Monate und bin damit sehr zufrieden. Vor allem finde ich die Möglichkeit der „Servicewelt“ klasse. Dort kann man alles unkompliziert einstellen. Früher ging das meist nur über Tastenkombination am Handy. Auch einige Zeitschriften haben Simply getestet. Mehr dazu findest du auf Simply Internetseite.

Was muss ich bei der Bestellung beachten?

Der Bestellprozess ist ähnlich einfach wie bei anderen Shops im Internet. Um meinen Blog finanziell zu unterstützen, verwende bitte unten stehende Grafik für deine Bestellung. Für dich entstehen dabei keinerlei Nachteile.
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Kostenlose Imagesicherung

31. Januar 2010

Ein Image ist ein Abbild des Arbeitsspeichers oder eines Datenträgers, zum Beispiel einer kompletten Festplatte, einer Festplattenpartition, Diskette, CD/DVD oder eines Magnetbandes in einer einzelnen Datei. Im Unterschied zu einem Backup enthält ein Image Informationen über das Dateisystem des Originaldatenträgers, da die Rohdaten gelesen werden und nicht nur die Dateien. Dies ermöglicht es, schnelle und exakte Kopien eines Datenträgers herzustellen. Die hohe Geschwindigkeit, mit der ein Abbild hergestellt werden kann, resultiert aus der Möglichkeit, direkt Hardwarefunktionen aufzurufen, um die Daten zu lesen oder zu schreiben.

Eine Imagesicherung wird häufig dazu verwendet um mehrere Rechner mit den gleichen Programmen bzw. Daten auszustatten. Es kann auf diese Weise zunächst ein Rechner vollständig eingerichtet werden und dessen Festplatte dann auf die Festplatten anderer Rechner „geklont“ werden.
Zudem ist der Umgang mit einer einzigen Image-Datei um ein vielfaches einfacher als mit mehreren tausenden Dateien und Ordner.

Ein ziemlich bekanntes Programm für die Imageerstellung ist das kommerzielle Acronis True Image. Für Nutzer mit Seagate/Maxtor oder Western Digital Festplatte gibt es sogar eine kostenlose Version zum Download. Allerdings ist diese Version nicht die neueste und hat somit zwangsläufig weniger Funktionen integriert. Die Grundfunktion, nämlich die Imageerstellung, ist aber auch dort vorhanden. Von daher sollte man sich diese Downloadversion mal genauer ansehen!

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Downloads:

Digicams anhand von Testfotos vergleichen

30. Januar 2010

Möchte man sich eine neue Kompaktdigitalkamera kaufen, wird man schnell feststellen, dass es zur Zeit sehr viele Kameramodelle auf dem Markt gibt. Hat man nun die umfangreichen Datenblätter verglichen und sich über die verschiedenen Funktionen informiert, kann man sich trotzdem oft nicht entscheiden. Wenn man keine Möglichkeit hat, im Fachhandel die Kameras ausgiebig zu testen, hilft vielleicht die Internetseite www.steves-digicams.com weiter. Dort werden zu den verschiedensten Kameras Reviews Angeboten. Meiner Meinung nach sind die verfügbaren Testbilder (SAMPLE PHOTOS) der beste Teil dieser Seite. So kann man das „Endprodukt“ der Digicams ganz bequem vergleichen. Somit fällt die Entscheidung vielleicht leichter 🙂

SuperTalent Pico-C USB-Stick

29. Januar 2010

Da ich meinen letzten USB-Stick (OCZ ATV 4GB) bereits zweimal einschicken musste (jedes mal neuen bekommen), da dieser anscheinend meine täglichen Anforderungen nicht aushält, habe ich mich nun dazu entschlossen, einen neuen stoß-und wasserbeständigen Stick zu kaufen.

Aufgrund der sehr geringen Baugröße des SuperTalent Pico-C und auch dem sehr günstigen Preis, entschied ich mich für diesen. Er ist kaum größer als ein USB-Port. Somit ist die Benutzung auch am Notebook problemlos möglich, ohne Angst haben zu müssen, dass er versehentlich mal abbricht (bei mobiler Verwendung).

Der Lieferumfang ist ebenso übersichtlich wie der Stick selbst. Es wird lediglich der USB-Stick mit einer schlecht verarbeiteten Kette geliefert.

Die Transferrate mit durchschnittlich 17,4 MB/s ist zwar nicht berauschend, aber für den normalen Gebrauch akzeptabel. Hier noch ein Test mit HD Tune:

Ich benutze diesen Stick nun seit einigen Monaten in meiner Freizeit und in der Schule. Zusammenfassend kann ich sagen, dass es ein sehr zuverlässiger und auch sehr robuster Stick ist, obwohl die USB-Kontakte nicht durch eine Schutzkappe o. ä. geschützt werden. Er hält, was er verspricht! Ich bereue den Kauf nicht und würde ihn wieder kaufen.